Es gibt Menschen, die wachsen auf und stellen niemals einen Widerspruch zwischen ihrem Körper und dem gefühlten Geschlecht. Das trifft wohl auf die meisten Menschen zu.
Und dann gibt es andere, für die sich die Körpermerkmale nicht passend anfühlen. Wenn ein Junge plötzlich sagt: „Ich bin in Wirklichkeit ein Mädchen!“ oder ein Mädchen sagt: „Ich bin in Wirklichkeit ein Junge!“ kann das Weltbild von Angehörigen durchaus ins Wanken geraten. Diese Zeit ist für alle Beteiligten eine Zeit der Herausforderung.
Ist das Kind trans? Handelt es sich „nur“ um Anzeichen, die aber wieder verschwinden?
Das Thema „TRANS“ wird derzeit sowohl von Unterstützern als auch von Gegnern sehr emotional behandelt. Im Internet sind unterschiedliche, teils widersprüchliche Informationen zu finden, die verschiedenen Strömungen unterliegen. Für Menschen, die sich erst seit Kurzem in das Thema „TRANS“ hineindenken, ist das doch sehr verwirrend.
Was ist trans, was ist cis? Was ist inter? Was ist transgender, transsexuell, transident, was ist intergeschlechtlich oder binär und abinär?
Im Buch trans Kinder wird auf alle diese Fragen ausführlich eingegangen. Widersprüchliche Aussagen (wie derzeit zu trans) entstehen immer erst, wenn versucht wird, komplexe Sachverhalte stark zu vereinfachen. Das Buch beginnt mit der Erklärungen also „ganz vorne“. In einfacher „Anfängersprache“ werden sämtliche Sachverhalte erläutert, werden ausführliche Anleitungen gegeben, wie Eltern, Erziehungsberechtigte oder Pädagogen in so einem Fall vorgehen könnten.
Dadurch, dass die meisten Sachbücher zum Thema trans eine eher komplexe Fachsprache verwenden, hebt sich das Buch trans Kinder vom Großteil der Fachliteratur ab.
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